Meine Top iOS Apps – Teil I

Mein iPhone und mein iPad sind meine täglichen Begleiter. Sowohl im Privatleben, als auch im Arbeitsalltag haben sich diese Geräte zu wertvollen Assistenten entwickelt, die ich nicht missen möchte. Das liegt zu einem sehr großen Teil an den vielen Apps, die mir jeden Tag das Leben ein bisschen erleichtern. Dabei handelt es sich sowohl um absolute Standards, als auch um echte Spezialisten, nach denen ich teilweise sehr lange suchen musste.

Insgesamt halte ich 32 Apps für absolut erwähnenswert. Diese Woche möchte ich die ersten 10 davon vorstellen. Der zweite Teil dieser Kurz-Serie wird nächste Woche veröffentlicht, der dritte Teil in der darauffolgenden Woche.

Standards

Zu den absoluten Standard-Apps zählen für mich Chrome und Gmail.

Google Chrome ist auf allen Geräten (Win7, MacOS, iOS) mit denen ich arbeite der Standard-Browser. Das genialste Feature an Chrome ist in meinen Augen der Sync über mein Google Konto. Favoriten, Addons, Verlauf, Formulardaten, alles wird synchronisiert und steht automatisch auf allen Geräten zur Verfügung. Selbst umfangreiche Formulare auszufüllen macht plötzlich sogar auf dem iPhone Spaß. Weil Chrome sämtliche Daten aus der Desktop Variante kennt und Formulare auf Wunsch automatisch ausfüllen kann.

Gmail nutze ich sowohl dienstlich als auch privat. Alle meine E-Mail Accounts laufen dort zusammen. Ich bin absoluter Fan der Gmail-Label-Funktion und kann mir mein E-Mail-Management ohne diese Labels nicht mehr vorstellen. Bisher habe ich keine alternative E-Mail-App gefunden, die sowohl mit den Labels als auch mit den verschiedenen E-Mail-Adressen innerhalb eines Gmail-Accounts umgehen kann.

Organisation

Auch für die Terminplanung nutze ich Google. Es gibt viele Apps, die den Google Calendar als Basis nutzen können, bisher habe ich keine bessere als Calendars+ gefunden. Selbst auf dem iPhone wird die komplette Woche sehr übersichtlich dargestellt. Die wenigsten Apps kriegen das hin. Aber die App hat noch viel mehr zu bieten und ist, obwohl vergleichsweise teuer, definitiv absolut empfehlenswert!

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁

Als ToDo Liste nutze ich mittlerweile seit geraumer Zeit Wunderlist. Ein sehr einfach aufgebautes Aufgaben-Tool, welches alle meine Anforderungen erfüllt, die aber zugegebenermaßen in diesem Bereich auch nicht sehr hoch sind. Sync über alle Geräte, Clients für iOS, MacOS und Win7 und die Möglichkeit Listen mit anderen Personen zu teilen. Wunderlist brint das alles mit einer wunderschönen Optik zusammen und ist kostenlos.

In welche Kategorie Evernote eigentlich gehört, weiß ich gar nicht so ganz genau. Wissensmanagement? Knowledgeware-Database? Ausgelagertes Hirn? Evernote ist in kürzester Zeit unersetzlich für mich geworden. Alles was ich nicht vergessen darf kommt da rein. Ganz egal um was es sich handelt. Und damit ich auch unterwegs Evernote stehts zur Hand habe gibt es gleich mehrere Apps. Die Standard Evernote App ermöglicht mir Notizen zu verfassen und bestehende Notizen zu durchsuchen.

Evernote Skitch gibt mir tolle Werkzeuge an die Hand um zum Beispiel Screenshots zu bearbeiten. Text-Marker, Pfeile, Tags sind nur einige der Möglichkeiten, die mir Skitch dabei an die Hand gibt.

Evernote Food ist eine App die sich auf Essen spezialisiert hat. Restaurant-Kritiken, Rezepte, Food-Fotos und vieles mehr.

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁

News & Informationen

Nach der Einstellung des Google Reader bin ich zu Feedly gewechselt und sammle dort die RSS Feeds meiner Nachrichtenquellen. Aktuell nutze ich noch die Feedly-App, um die News zu lesen. Allerdings gehe ich davon aus, dass ich bald wechseln werde, da die Feedly App keine Offline-Funktion beinhaltet und in der nächsten Zeit einige Apps eine Feedly Integration spendiert bekommen. Aktuell liebäugele ich mich Mr. Reader.

Mit Pocket (früher ReadItLater) ist es möglich Websites zu markieren um sie später zu lesen. Wenn ich beim surfen über eine Seite oder einen Artikel stolpere, der zwar interessant ist, mich aber von meinem aktuellen Ziel ablenken würde, markiere ich diesen mit Pocket. Die App zeigt mir alle markierten Artikel an und ermöglicht nicht nur das Lesen der Artikel in einer sehr aufgeräumten Optik, sondern bietet auch noch diverse Wege der weiteren Verarbeitung. Unter anderem einen Übertrag zu Evernote.

Auch bei Büchern bin ich absoluter Fan des Papierlosen und Digitalen. Mit der Kindle-App habe ich Zugriff auf alle meine Kindle-eBooks.

Noch mehr Apps gibt es in „Meine Top iOS Apps – Teil II“ und in „Meine Top iOS Apps – Teil III„.

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